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Was einst Porzellan für die Herstellung von Luxusgütern war, ist heute in der Zahnmedizin der Zirkon.
Genauer gesagt: Zirkoniumdioxid (ZrO2, Y-TZP).
Seit ca. 15 Jahren wird Zirkon als Kronen und Brückenmaterial in der Zahntechnik verwendet. Es ist hochfest, zahnfarben, biokompatibel und mit speziellen Dentalkeramiken verblendbar. Besondere Eigenschaften von Zirkon erlauben den Zahntechnikern extrem genaue Passungen zu erreichen. Mehrkosten entstehen für den Patienten kaum, da herkömmliche Goldgerüste durch hohe Kosten im Edelmetallbereich ungefähr gleich teuer sind. Doch die ästhetischen Vorteile sprechen für sich, da beim Zurückgehen des Zahnfleischsaumes keine Metallränder sichtbar werden.
Die Entwicklung der Herstellungstechnologien und Stoffe, wie zum Beispiel das neue Prettau Zirkon, verbessert zunehmend die Ästhetik, aber auch die Festigkeit der Kronen und Brücken aus Zirkon. So ermöglicht das Weglassen der Keramikschichtung im Falle der Verwendung von Prettau Zirkon eine bis zu 200% höhere Festigkeit.
Wir beraten Sie gerne zum Thema "Prettau Zirkon"!
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